Prominente Vaterschaftstests

Der ehemalige Laibacher Erzbischof Alojz Uran geriet ebenfalls ins mediale Scheinwerferlicht als Gerüchte aufkamen dass der Geistliche biologischer Vater von zwei mittlerweile erwachsenen Kindern sein soll. Das mediale Echo war so gross dass sich sogar der Pontifex in Rom in dieser Sache eingeschaltet hat.

Mit dem Ruhm kommt meistens auch eine Reihe von Anschuldigungen einher. Der Teenie-Star Justin Bieber soll angeblich nach einem Konzert in Los Angeles hinter der Bühne mächtig zur Sache gegangen sein wenn man den Behauptungen von Mariah Yeater Glauben schenken darf. Ihr Sohn Tristyn soll von Justin Bieber gezeugt worden sein - Eine Behauptung die der Promi vehement abstreitet. Er will Mariah Yeater noch nie gesehen haben weshalb der Anwalt von Mariah Yeater, Howard Weitzman, sogar einen Vaterschaftstest in den Raum gestellt hat.

Selbst mit 77 Jahren ist man nicht vor einem Vaterschaftstest gefeit. Dieses Schicksal ereilte den mittlerweile verstorbenen Sänger Udo Jürgens. Eine Fitnesstrainerin aus Deutschland behauptete dass der Barde mit ihr eine uneheliche Tochter gezeugt haben soll. Dies soll sich angeblich im Jahr 1971 ereignet haben. Das deutsche Amtsgericht Dieburg war mit einer Vaterschaftsklage konfrontiert und bat Udo Jürgens zum DNA Test.

Im reifen Alter kam auch der spanische König Juan Carlos ins Blitzlicht der Society-Klatschblätter als die Belgierin Ingrid Jeanne Satiau und der Katalane Alberto Sola Jimenez ihre Überzeugung, uneheliche Kinder des spanischen Monarchen zu sein, auf dem Gerichtswege durchsetzen wollten. Die spanische Justiz hat jedoch die Anzeigen zurückgelegt und mit einer Entscheidung vom 9. Oktober den Rechtsstreit entschieden. So ist es nicht zu klären wie viel Wahrheit an diesen Vorwürfen dran ist. Gemäß speziellen Bestimmungen der spanischen Verfassung ist dem König eine ganz besondere Schutzwürdigkeit zugewiesen weshalb in dieser Causa weder zivilrechtlich noch strafrechtlich gegen den Monarchen vorgegangen werden kann.